Beichte und Versöhnung

Vor Weihnachten und vor Ostern werden Beichtgelegenheiten angeboten.

Wer nicht beim eigenen Pfarrer beichten möchte, soll entweder auf unsere Klöster (Bludenz oder Feldkirch) oder auf die Nachbarpfarreien ausweichen (siehe Walgaublatt).

In den 40 Tagen vor Ostern gehen wir als Pfarre einen Weg der Umkehr, Buße und Versöhnung.
Wir beginnen am Aschermittwoch mit dem Bußgottesdienst. Unter dem Zeichen der Asche werden wir auf den Weg geschickt, um uns zu besinnen, um in uns zu gehen und um konkrete Schritte der Umkehr, Buße und Versöhnung zu setzen. Am Mittwoch vor dem Palmsonntag feiern wir den Versöhnungsgottesdienst.

Beichtgespräche oder Aussprachen mit Pfarrer Joy Peter sind nach terminlicher Vereinbarung jederzeit möglich. Beichtgespräche eignen sich sowohl für den Einzelfall (wenn jemand schwere Schuld auf sich geladen hat) als auch für eine regelmäßige Lebensbegleitung (auch Geistliche Begleitunggenannt). Besonders junge Menschen sind eingeladen, so ein Beichtgespräch zu wagen.

Die „tägliche Buße“ – verschiedene Formen der Sündenvergebung